
1.22. Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg
Gewaltfreie Kommunikation bietet eine Haltung und Methode, die dazu beiträgt, Verständigung und Beziehung im beruflichen Alltag zu verbessern. Durch die Verbindung von Klarheit, Empathie und Wertschätzung entstehen neue Möglichkeiten, mit Konflikten, Belastungen und herausfordernden Situationen konstruktiv umzugehen.
Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen das Kennenlernen und praktische Einüben der vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation. Dabei wird ein Raum geschaffen, um sowohl die eigene Ausdrucksweise zu reflektieren als auch die Fähigkeit zum empathischen Zuhören zu vertiefen.
Fragen wie:
- Wie lassen sich Konflikte ansprechen, ohne zu verletzen?
- Wie kann ich im Alltag gewaltfrei Kommunizieren?
- Wie können eigene Bedürfnisse klar und respektvoll formuliert werden?
- Wie gelingt es, mit Kritik oder Vorwürfen gelassener umzugehen?
- Wie kann empathisches Zuhören im Alltag umgesetzt werden?
werden praxisnah behandelt. Auch im Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Klienten eröffnet Gewaltfreie Kommunikation neue Perspektiven, die Belastungen reduzieren und den Alltag in sozialen Berufen nachhaltig erleichtern.
Leitung:
Tamara Fausel, Interdisziplinäre Frühförderstelle Zollernalbkreis
Termin:
Montag, 17.11.2025
Uhrzeiten:
09:00 – 16:00 Uhr
Ort:
Therapeutikum der KBF, Ulrichstr. 97, 72116 Mössingen